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Flackerlicht

Flackerlicht

Veröffentlicht am 17.11.2022

Ein anderer, gern verwendeter Blinkeffekt ist das unregelmäßige Blinken, um ein Flackern vorzutäuschen. 

Dafür gibt es unterschiedliche Methoden, alle beruhen darauf, dass die Ausgänge mehrerer Blinkschaltungen einen Leuchtkörper versorgen und sich dabei über »logische Verknüpfungen« gegenseitig ins Gehege kommen.

Der Schaltplan zeigt ein einfaches Beispiel: Zwei Oszillatoren mit unterschiedlicher Frequenz steuern zwei in Reihe geschaltete Transistoren. Diese beiden Transistoren funktionieren als UND-Schaltung, das heißt, den Verbrauer erreicht nur dann negative Versorgungsspannung, wenn beide Transistoren durchschalten.

Anstelle dieser Kombination können Sie beliebige andere Blinkschaltungen miteinander kombinieren, um einen unregelmäßigen Effekt zu erhalten. Achten Sie vor allem darauf, dass die Frequenzen unterschiedlich sind, aber nahe beieinander liegen, denn umso unregelmäßiger wirkt das Blinken.

Die Ausgänge der beiden Blinkstufen lassen sich auch direkt oder über zwei Entkoppelungsdioden miteinander verbinden, das wäre dann eine simple Form einer ODER-Schaltung, also längere oder mehr Leuchtphasen. Lassen Sie Ihrem Experimentierdrang einfach freien Lauf beim Ausprobieren verschiedener Kombinationen.

Die untere Schaltung kombiniert einen Oszillator und einen Weichblinker auf diese Weise.

 Bild FlackerlichtBild FlackerlichtSchaltplan Oszillator mit WeichblinkerSchaltplan Oszillator mit Weichblinker

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